Wo die Teilchen tanzen
Zu Besuch im CERN Hand auf’s Herz: Einige der Phänomene des Universums sind doch für die meisten von uns weder wirklich vorstellbar noch…
Zu Besuch im CERN Hand auf’s Herz: Einige der Phänomene des Universums sind doch für die meisten von uns weder wirklich vorstellbar noch…
Zwei Tage an der Nahe plus ein Abstecher Es ist Montag, kurz vor Mittag am Disibodenberg. Ein Frühlingstag, der sich bereits sommerlich gibt.…
Edward Hoppers Landschaftsbilder in der Fondation Beyeler we are all edward hopper paintings now“, hatte es auf Twitter Anfang März dieses Jahres geheißen.…
Ein Sonntagvormittag in Kochel Ich schummle. Zwar bin ich im Hier und Jetzt. Dennoch bin ich nebenan. Gerade habe ich mich auf die…
Ein Septembertag wie aus dem Bilderbuch: das Blau des Himmels strahlt mit dem Gelb der Sonne um die Wette. Ich stehe auf einer kleinen Waldlichtung. Ringsherum gut 70 Jahre alte Kiefern.
Die Ahnung, dass diese Tage Anfang Mai ganz besonders werden würden, machte sich frühzeitig breit:
Van Gogh oder Wandern? Picasso oder Picknick? – Glücklicherweise brauchen wir uns am letzten Tag unseres Urlaubs in den Niederlande gar nicht zwischen Kultur und Natur entscheiden.
Was genau es denn sei, das die Münchner nach Kochel fahren lässt, wurde ich unvermittelt gefragt. Es war Anfang Mai, die Temperaturen ließen abrupt von Frühlings- auf Sommerklamotten umschwenken und wir saßen am Kochelsee.
Für die einen Perlen muss man tief tauchen. Für die anderen den Garten entkrauten.
Mal ganz ehrlich: Es ist doch ein Affront, Museen in der Rubrik „Schlechtwetterprogramm“ anzupreisen.
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